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DI
Art
Inokulationsversuch bei Kichererbsen : Artner: Auswirkungen verschiedener Inokulationsvarianten auf die Bestandesentwicklung bei Kichererbsen; Hogl: Auswirkungen verschiedener Inokulationsvarianten auf Qualitätsparameter bei Kichererbsen; Sippel: Auswirkungen verschiedener Inokulationsvariante
Artner, Lena, 2025| Verfügbar |
Ja (1)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| Verfasser | Artner, Lena
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| Verfasser | Hogl, Katharina
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| Verfasser | Sippel, Victoria
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| Beteiligte Personen | Rath, Josef [Betr.]
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| Systematik | DI - Diplomarbeit | ||||
| Schlagworte | Inokulation, Diplomarbeit LW, Kichererbse, Ertrag bei Kichererbsen, Qualitätsparameter von Kichererbsen | ||||
| Verlag | Eigenverlag | ||||
| Jahr | 2025 | ||||
| Umfang | 80 Seiten | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Illustrationsang | mit zahlreichen Tabellen, Diagrammen und Abbildungen | ||||
| Annotation | Die Kichererbse gewinnt aufgrund ihrer ökonomischen und pflanzenbaulichen Vorteile zunehmend an Bedeutung in landwirtschaftlichen Regionen wie Bruck an der Leitha. Da Wirtschaftsdünger und mineralische Stickstoffdünger häufig keinen positiven Einfluss auf den Ertrag und verschiedene Qualitätsmerkmale haben, zielt diese Arbeit darauf ab, den möglichen positiven Effekt einer Inokulation auf den Ertrag und mögliche Qualitätsparameter zu untersuchen. Dabei wurde der Feldaufgang, die Anzahl der Hülsen, die Knöllchenbakterienausbildung, der Ertrag, die Trockenmasse, die Keimfähigkeit und das Rohprotein analysiert. Es wurde ein Feldversuch mit 6 Parzellen angelegt, der drei verschiedene Varianten umfasst. Die Varianten unterscheiden sich wie folgt: Variante 0 enthält keine Inokulation, Variante 1 ist mit einer Torf-Inokulation versehen, und Variante 2 erhält eine flüssige Inokulation. Die jeweiligen Effekte auf bestimmte Qualitätsparameter wie den Proteingehalt und die Trockenmasse, sowie den Feldaufgang, die Anzahl der Hülsen sowie die Ausbildung der Knöllchenbakterien wurden an drei verschieden Stellen innerhalb jeder Parzelle gemessen. Der Ertrag wurde bei der Ernte mit einem Container und einer Ameise mit Wiegezellen ermittelt. Der Rohproteingehalt im Labor der RWA mittels Inframatic analysiert. Die Trockenmasse wurde mittels Wiegen nach einem dreistündigen Aufenthalt im Ofen festgestellt. Bei den Ergebnissen bezüglich des Ertrages und den Qualitätsparameter kamen keine signifikanten Unterschiede raus. Die Inokulation hatte weder signifikante Auswirkungen auf den Ertrag und die Qualität noch zeigten die verschiedenen Inokulationsvarianten Unterschiede zueinander. Um in diesem Versuch aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, könnte man darüber nachdenken, den Versuch über mehrere Jahre auf verschieden Standorten durchzuführen. |
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