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DI
Ber
Abwassermonitoring in der Gemeinschaftskläranlage Wieselburg und örtliche Trinkwasseranalyse : Berger: Identifizierung und Monitoring von pathogenen Mikroorganismen im Trink- und Abwasser ; Dorninger: Vergleichende Analysen des biologischen Sauerstoffbedarfs im Abwasser ; Fuchs: Vergleichende Analysen des chemischen Sauerstoffbedarfs im Abwasser ;
Berger, Dominik, 2025| Verfügbar |
Nein (0)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 1 (voraussichtl. bis 26.03.2026) |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| Verfasser | Berger, Dominik
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| Verfasser | Dorninger, Johanna
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| Verfasser | Fuchs, Stefan
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| Beteiligte Personen | Ziegelwanger, Erich
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| Systematik | DI - Diplomarbeit | ||||
| Schlagworte | Trinkwasseranalytik, Diplomarbeit LM, Abwassermonitoring Kläranlage | ||||
| Verlag | Eigen | ||||
| Jahr | 2025 | ||||
| Umfang | 112 Seiten | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Illustrationsang | mit zahlreichen Tabellen, Diagrammen und Abbildungen | ||||
| Annotation | Die Gemeinschaftskläranlage Wieselburg untersucht routinemäßig die Abwasserproben Kommunal und Ablauf, um bei Bedarf in die Aufbereitung eingreifen zu können. Das Vorhandensein von Fäkalkeimen wie beispielsweise der Escherichia coli wird nicht täglich überprüft und wird neben den chemischen Parametern in der folgenden Diplomarbeit näher untersucht. Das Ziel der Diplomarbeit ist es zu analysieren wie sich die Abwasserproben Kommunal und Ablauf der Stadtgemeinde Wieselburg chemisch und mikrobiologisch voneinander unterscheiden. Zur Feststellung der Unterschiede wurden zudem auch verschiedene Methoden zur Bestimmung des biologischen Sauerstoffbedarfs angewendet und miteinander verglichen. Auch der Zusammenhang zwischen äußeren Witterungsverhältnissen und der Effizienz der Abwasseraufbereitung wurde betrachtet. Die mikrobiologischen Analysen umfassen den Nachweis von bestimmten Stämmen des Escherichia coli und eine allgemeine Untersuchung der Desinfektionswirkung während der Abwasserklärung. Für die chemischen Analysen wurden in einem Zeitraum von vier Monaten fünfmal Proben gezogen. Dabei wurde auf möglichst verschiedene Witterungsverhältnisse zum Zeitpunkt der Probenentnahme geachtet. Chemisch wurden die Parameter pH-Wert, Leitfähigkeit, Phosphat, chemischer Sauerstoffbedarf und biologischer Sauerstoffbedarf (BSB5) bei den Abwasserproben Ablauf und Kommunal gemessen. Zur Bestimmung des biologischen Sauerstoffbedarfs wurden die manometrische und die photometrische Methode mittels Küvettentests verwendet und anschließend deren Messwerte gegenübergestellt, um festzustellen welche Methode sich hinsichtlich Genauigkeit und Handhabung besser für die Messung eignet. Zum Nachweis der bestimmten Stämme des Escherichia coli wurde eine Multiplex-PCR durchgeführt. Mithilfe der PCR-Analyse wurde überprüft, ob die Gene "eae" und "stx1" in den Abwasserproben (Ablauf und Kommunal) vorhanden sind und ob es sich dabei um Escherichia coli Stämme handelt, die das Shigatoxin bilden können und das Protein Intimin besitzen, welches die Anheftung des Keims an die Darmzellen ermöglicht. Neben der PCR-Analyse wurden auch die Gesamtkeimzahl und das Vorhandensein von Coliformen und Enterokokken untersucht. Aus den Analysen wird deutlich, dass die Proben Kommunal und Ablauf wie erwartet sich stark voneinander unterscheiden hinsichtlich der chemisch untersuchten Parameter. Ein direkter Zusammenhang zwischen der Leistung der Abwasserreinigung und besonderen Witterungsverhältnissen ist nicht eindeutig feststellbar. Grund ist zum einem der Probenentnahmezeitraum. Um genauere Aussagen zu treffen, ist es empfehlenswert für zukünftige Analysen zu jeder Jahreszeit Proben zu ziehen. Die mikrobiologischen Analysen zeigen, dass Kommunal wie erwartet wesentlich höhere Keimzahlen bei den jeweiligen Parametern besitzt als die Probe Ablauf. Es gibt keinen eindeutigen Nachweis von Stämmen des Escherichia coli mit dem Shigatoxin oder Intimin in den Abwasserproben. Auch hier ist es sinnvoll bei zukünftigen Analysen einen anderen Probenentnahmezeitraum zu wählen, um bessere Schlüsse zu ziehen. |
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