Auswirkungen einer Zwischenfrucht und unterschiedlicher N-Düngestrategien auf das Reflexionsmessverhalten und die N-Effizienz von Körnermais : Bäck: Auswirkungen einer Zwischenfrucht und unterschiedlicher NDüngestrategien auf den Ertrag und die Ertragsparameter von Körnermais; Biebl: Auswirkungen einer Zwischenfrucht und unterschiedlicher NDüngestrategien auf den Wachstums- und N-Aufnahmeverlauf

Bäck, Constantin, 2025
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Medienart Buch
Verfasser Bäck, Constantin Wikipedia
Verfasser Biebl, Benjamin Wikipedia
Beteiligte Personen Prankl, Peter [Betr.] Wikipedia
Systematik DI - Diplomarbeit
Schlagworte Zwischenfrucht, Körnermais, N-Düngung, N-Effizienz, Diplomarbeit LW
Verlag Eigenverlag
Jahr 2025
Umfang 106 Seiten
Altersbeschränkung keine
Sprache deutsch
Illustrationsang mit zahlreichen Tabellen, Diagrammen und Abbildungen
Annotation In Rahmen des Green Deals der EU steht die Landwirtschaft hinsichtlich der Steigerung der Stickstoffeffizienz sowie der Verminderung von Emissionen vor einer großen Herausforderung. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Auswirkungen einer Zwischenfrucht und unterschiedlichen N-Düngestrategien auf das Reflexionsmessverhalten und die N-Effizienz von Körnermais.
Dazu wurde ein Versuchsstandort in Wieselburg mit gezielten Düngevarianten und Zwischenfruchtvarianten angelegt. Die Zwischenfrucht soll für die Folgefrucht Körnermais ein stabileres Bodengefüge hinterlassen und durch Leguminosen Luftstickstoff binden. Somit wird ermittelt, ob der Körnermais durch eine Zwischenfrucht eine höhere N-Effizienz aufweist. Ebenfalls wurden 16 unterschiedliche Düngevarianten angelegt, um zu ermitteln, ob verschiedene Gabenteilungen von 0 bis 300 kg Stickstoff pro Hektar eine Auswirkung auf die Ertragsleistung und N-Bilanz von Körnermais haben.

Es wurden folgende Gabenteilungen bei unterschiedlichen N-Stufen durchgeführt:
Variante 1: Gesamt-Stickstoffmenge: 0 kg/ha Gabenteilung: 0-0-0
Variante 2: Gesamt-Stickstoffmenge: 40 kg/ha Gabenteilung: 40-0-0
Variante 3: Gesamt-Stickstoffmenge: 80 kg/ha Gabenteilung: 80-0-0
Variante 4: Gesamt-Stickstoffmenge: 80 kg/ha Gabenteilung:40-40-0
Variante 5: Gesamt-Stickstoffmenge: 120 kg/ha Gabenteilung:80-40-0
Variante 6: Gesamt-Stickstoffmenge: 120 kg/ha Gabenteilung:40.80-0
Variante 7: Gesamt-Stickstoffmenge: 160 kg/ha Gabenteilung:80-80
Variante 8: Gesamt-Stickstoffmenge: 180 kg/ha Gabenteilung:40-40-40
Variante 9: Gesamt-Stickstoffmenge: 160 kg/ha Gabenteilung:80-40-40
Variante 10: Gesamt-Stickstoffmenge: 160 kg/ha Gabenteilung:40-80-40
Variante 11: Gesamt-Stickstoffmenge: 200 kg/ha Gabenteilung:80-80-40
Variante 12: Gesamt-Stickstoffmenge: 160 kg/ha Gabenteilung:40-40-80
Variante 13: Gesamt-Stickstoffmenge: 200 kg/ha Gabenteilung:80-40-80
Variante 14: Gesamt-Stickstoffmenge: 200 kg/ha Gabenteilung:40-80-80
Variante 15: Gesamt-Stickstoffmenge: 240 kg/ha Gabenteilung:80-80-80
Variante 16: Gesamt-Stickstoffmenge: 300 kg/ha Gabenteilung:100-100-100

Folgende Erhebungen wurden im Zuge dieses Versuchs durchgeführt:
Pflanzenanzahl in der Reihe
Kolbenanzahl in der Reihe
Kolben pro Pflanze
Frischmasseertrag
Biomasseproben für den Wachstumsverlauf und Stickstoffaufnahmeverlauf
? Elementaranalyse der Biomasse (N-Gehaltsermittlung)
? Bodenproben (Nmin-Ermittlung)
? Kornertrag und Rohproteingehalt
Exemplare
Ex.nr. Standort
2479 FJ Lesesaal; DI, Bäc

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